Maltherapie
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Kunsttherapie

 

 

 

Individualität ist mir wichtig

Jeder Mensch ist ein Individuum, einzigartig und unverwechselbar, mit ganz eigenen Formen, Ecken und Kanten. Und doch hadern viele Leute mit ihrem Ich, ihrer eigenen Identität. Sie wissen nicht, wer sie sind, können sich nicht spüren oder gar annehmen. Eine unklare oder verdrängte Identität kann viele Wurzeln haben. Sei es zum Beispiel ein Trauma, Missbrauch, ein liebloses Elternhaus oder Mobbing. Oftmals stammen diese Verletzungen aus frühester Kindheit.

Was bleibt, sind vielfältige Schwierigkeiten wie Depressionen, Süchte, ein mangelndes Selbstwertgefühl, Burnouts oder andere psychische Krankheiten, die das Leben und den Alltag prägen. Das fehlende Gefühl für das eigene Ich durchdringt alle Lebensbereiche.

Jeder Mensch ist ein Individuum. Als ausgebildete Mal- und Kunsttherapeutin ist mir gerade dieser Ansatz besonders wichtig. So haben Achtsamkeit und Selbstmitgefühl in meiner Arbeit einen hohen Stellenwert. Auch Ideen der Akzeptanz- und Commitment-Therapie (ACT) habe ich in meine Arbeit aufgenommen.

Der prozessorientierten Kunsttherapie sind keine kreativen Grenzen gesetzt. Neben dem Malen mit unterschiedlichen Materialien können zum Beispiel auch Imaginationen (die Arbeit mit inneren Bildern), das Gestalten mit Ton, das Erzählen von Geschichten, das Spielen von Gesellschaftsspielen, die systemischen Aufstellungen mit Figuren und vieles mehr eine Therapiestunde prägen. Niemand muss malen, es ist ein Teil eines grossen Angebots.

Für Kunsttherapie sind denn auch keine künstlerischen Vorkenntnisse nötig. Die entstandenen Bilder werden nicht bewertet. 

Alle entstandenen Bilder und Werke sind Eigentum des Klienten.